Wie ist es gelaufen?

Zu jeder Veranstaltung gibt es hier einen Bericht mit Infos, Bildern und vielleicht auch kleinen Videos.

Also einfach mal anklicken und abchecken, wie die Veranstaltungen gelaufen sind.

 


 


Stadtilmer Neujahrsopen 2023

Am 07.01.2023 fand das 1. Stadtilmer Neujahrsopen 2023 statt. 36 Kinder aus 11 unterschiedlichen Vereine, unterteilt in drei Altersklassen saßen um kurz nach 10:00 Uhr an den Bretter.

Angereist waren Spieler aus allen Himmelsrichtungen. Insgesamt waren 11 Vereine, teilweise auch nur mit einem Spieler vor Ort. Da Stadtilm dieses Turnier bewusst als offenes Turnier und ohne Vereinsbindung ausgeschrieben hatte, kamen natürlich auch vereinlose Spieler zu uns. So durften die Stadtilmer zusammengefasst Kinder aus Hungen (Hessen), Waltershausen, Jena, Sangerhausen, Weimar, Ilmenau, Erfurt und Saalfeld, Eisenach begrüßen. Je Altersklasse spielten 12 Kinder in 5 Runden gegeneinander. 

Einen ausführlichen Bericht, Bilder und Ergebnisse findet ihr unter: https://www.blau-weiss-stadtilm.de/turniere/neujahrsopen/2023

 

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Erfolgreicher Abschluss der Schacheleven von Vimaria Weimar bei der Deutschen Vereinsmeisterschaft in der U12 und U16

 

Zwischen Weihnachten und Neujahr (26.12. bis 30.12.) fanden traditionell die Endrunden der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften statt. Die U12 spielte dabei in München und die U16 in Darmstadt.

Die Teilnahme an der Endrunde ist dabei schon ein riesiger Erfolg für den Weimarer Nachwuchs. Beide Mannschaften mussten dabei mehrere Qualifikationsturniere überstehen. Erst der Sieg bei der Bezirksmannschaftsmeisterschaft, dann der Sieg bei der Thüringer Mannschaftsmeisterschaft, dann Platz 2 (U16) sowie Platz 3 (U12) bei der Mitteldeutschen Meisterschaft führten zum Finale der letzten 20 Mannschaften. Hier sind nur noch die Creme de la Creme dabei – unter anderem Schachzentren aus Hamburg, Berlin, München, Magdeburg, Paderborn und Köln… Beide Mannschaften von Weimar waren somit klare Außenseiter! Am Ende blieb ein fantastisches Turnier, glückliche Kinder auch wenn ab und zu die Enttäuschung über verpasste Chancen die Freude kurz in der Nachanalyse trübten. Einzig wirklich negativ war, dass die Weimarer Betreuer (Melanie Bock, Andreas Günther) wieder einige graue Haare hinzubekommen haben, denn zuschauen ist schlimmer als selber spielen.

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