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Bericht zu den Stadtjugendspielen 30. und 31. Mai 2018

Auch in diesem Jahr fanden die Stadtjugendspiele der Stadt Gera in der Sportart Schach wieder in der Zwötzener Schule statt. Unter der gemeinsamen Leitung des SV 1861 Liebschwitz sowie der Zwötzener Schule, an dieser Stelle schon einmal ein großes Dankeschön an die Organisatoren um Turnierdirektor Heike Goldmund und die stellvertretende Direktorin der Zwötzener Schule Frau Rudolphi, Mario Watzlawek sowie Frank Gerhard vom SV 1861 Liebschwitz, wurden die Wettbewerbe sowohl im Einzel am 30. Mai als auch im Mannschaftswettkampf am 31. Mai in bewährter und hervorragender Organisation abgehalten. Zur Eröffnung konnten wir die Vertreterin des Stadtsportbundes Martina Schütz begrüßen, welche am ersten Wettkampftag auch die Siegerehrung mit vornahm.

Gespielt wurden in beiden Wettbewerben jeweils 5 Runden Schnellschach mit jeweils 15 Minuten Bedenkzeit je Spieler.

Die Jüngsten der Klassenstufe 1 konnten noch ohne Uhr ihre Partien absolvieren. Die Partien wurden nach 30 Minuten Gesamtbedenkzeit durch die Schiedsrichter abgeschätzt.

Nach bewährtem Prinzip erfolgte ein Vorausscheid in den Schulen, so dass in jeder Klassenstufe die jeweils erst- bis drittplatzierten Jungen als auch Mädchen zum Finale ihrer Altersklasse am 30. Mai an den Start gingen.

Durch diesen Modus nahmen in diesem Jahr wieder insgesamt über 200 SchülerInnen der Geraer Schulen an den Einzelwettbewerben teil.

Im Mannschaftskampf, der gleichzeitig um den Titel des Geraer Grundschulmeisters ausgetragen wird, konnte in diesem Jahr eine neue Rekordbeteiligung registriert werden.

Erstmals waren 11 Mannschaften am Start!

An allen Wettbewerben nahmen 12 Geraer Schulen teil, siehe Medaillenspiegel im Ergebnisteil.

Neben den Organisatoren gilt unser Dank den fleißigen Helfern und Unterstützern von denen hier stellvertretend Cindy Loos und Rico Lautenschläger genannt werden sollen.

Dank an alle Eltern und Betreuer für ein wiederum vorbildliches Turnier.

Zu vermerken gibt es noch, dass im nächsten Jahr durch die Organisatoren ein neues Format gespielt werden wird, wodurch sich alle Beteiligten eine noch größere Verbreitung des königlichen Spiels an den Geraer Schulen erhoffen.



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