Liebe Schulschachinteressierte,
die Deutsche Schachjugend und die Deutsche Schulschachstiftung laden zum 3. Schulschachkongress nach Hamburg ein. Angeboten werden verschiedene Themen rund um das Schulschach mit kompetenten Referenten und viel Platz für Diskussionen und Gespräche untereinander. Zudem wird ein Markt der Möglichkeiten angeboten, auf dem Schulen sich mit ihren Ideen und Aktivitäten präsentieren können. Erstmalig findet zum Abschluss des Schulschachkongresses die „Schachpädagogische Nacht“ statt. Dort können bei Buffet und schachlichem Kulturprogramm interessante Gespräche des Tages fortgesetzt und auf das Schulschach in Deutschland angestoßen werden.
Es freuen sich über eine zahlreiche Beteiligung
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Kirsten Siebarth
Schulschachreferentin Deutsche Schachjugend
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Walter Rädler
Vorsitzender Deutsche Schulschachstiftung
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Informationen zum Schulschachkongress gibt es hier.
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Zielgruppe
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Lehrerinnen und Lehrer, die Schach an die Schulen bringen möchten oder bereits unterrichten, Leiter von Schach-AGs, Inhaber des Schulschachpatentes, Vereinsvertreter, die einen Kontakt zu Schulen aufbauen möchten, beziehungsweise schon Schach-AGs an Schulen betreuen, die Schulschachreferenten aller Ebenen.
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Wann
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Freitag 5. November
Bis 19.30 Uhr Anreise
20.00 – 21.00 Uhr Podiumsdiskussion „Schach im sozialen Brennpunkt“
21.30 Uhr Kinovorstellung „Die Schachspielerin“
Samstag, 6. November
Schulschachkongress von 9.00 Uhr bis 17.30 Uhr mit Workshops zu verschiedensten Themen im Schulschach
19.30 Uhr „Schachpädagogische Nacht“ mit Buffet und Schachkulturprogramm
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Veranstaltungsort
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Stadtteilschule Barmbek, Fraenkelstraße 3,
22307 Hamburg (S-Bahnstation Alte Wöhr)
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Referenten
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Bernd Rosen (Autor „Fit im Endspiel“, „Schach und Matt“ u.a., Landestrainer NRW)
Anita Stangl (Trainerin, Firma Medien LB)
Christian Goldschmidt (Autor Brackeler Lehrgänge, A-Trainer)
Heinz Rätsch (ehemaliger Bundesnachwuchstrainer)
Patrick Wiebe (ehemaliger DSJ-Vorsitzender, Kinderschachexperte, AK Schulschach)
Kirsten Siebarth (Schulschachreferentin der DSJ)
Björn Lengwenus (Autor Fritz & Fertig, AK Schulschach)
Christian Zickelbein (Vorsitzender Hamburger Schachklub, Schulschachbegründer)
Walter Rädler (Vorsitzender Deutsche Schulschachstiftung, AK Schulschach)
Michael Richter (Schachschule Berlin)
Jörg Schulz (Geschäftsführer Deutsche Schachjugend)
Christian Warneke (1.Vorsitzender DSJ)
Monika Küsel-Pelz („Schach als Fach“-Schulleiterin)
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Markt der Möglichkeiten
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Treffpunkt der „Schach“ – Schulen (und Schulschach-AGs) in Deutschland.
Ausstellen, Austauschen, Abgucken !
Diverse Schachschulen aus ganz Deutschland werden ausstellen (Teilnahmeschulen erhalten zwei Kongress-Freiplätze).
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Kosten
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Teilnahmegebühr für den Kongress (inkl. Mittagessen): 20,00 € (bis 25 Jahre kostenlos)
Pro Ausstellungsstand beim Markt der Möglichkeiten gibt es zwei Freiplätze (Kongressgebühr)
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Schachpädagogische Nacht
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Buffet und Programm 20,00 €
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Unterkunft
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Schulschachkongress-Tagungshotel (3 Minuten Fußweg zum Kongressort)
Heikotel - Hotel Wiki
Lauensteinstr. 15
22307 Hamburg
Einzelzimmer: 69€ Doppelzimmer: 89€
Zimmerbuchungen über die Deutsche Schachjugend
Preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten in den Hamburger Jugendherbergen und Pensionen.
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Lehrerfortbildung
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Der Schulschachkongress wird von vielen Bundesländern als Lehrerfortbildung anerkannt. In Hamburg Fortbildungsbescheinigung der Schulleitung vorlegen.
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Anmeldung
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Geschäftsstelle der Deutschen Schachjugend
z. Hd. Jörg Schulz
Hanns-Braun-Straße Friesenhaus I, 14053 Berlin,
Mail: schulzjp@aol.com,
Tel.: 030/3000 78 13,
Fax.: 030/3000 78 30
Bitte nur anmelden mit dem offiziellen Anmeldeformular,
auf dem unbedingt anzukreuzen ist, welche Workshops man besuchen möchte, ob man sich am Markt der Möglichkeiten beteiligen will, eine Unterkunft über die DSJ buchen möchte und an der schachpädagogischen Nacht teilnimmt.
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Jetzt als Teilnehmer anmelden.
Workshops besuchen, Schulschachkonzepte kennen lernen.
Schulschachkongress nicht verpassen!
Workshop Phase 1 9.30 – 11.00 Uhr
W1 – A Björn Lengwenus – Schachtraining am Smartboard
Björn Lengwenus ist der schachliche Vater von Fritz&Fertig und zudem einer der kreativsten Schachpädagogen in Deutschland. Mit Hilfe des Smartboards sind ganz neue Trainingsformen möglich. Nicht nur Fritz & Fertig macht am Smartboard doppelt so viel Spaß. Ein Seminar zur Anregung und zum selber Ausprobieren.
W1 – B Michael Richter – Arbeitsblätter am PC erstellen.
Michael Richter leitet die Schachschule Berlin und weiß wie man einfache Arbeitsblätter mit ChessBase erstellt. In diesem Workshop wird erklärt wie man die richtigen Aufgaben zu passenden Themen findet, wie man geschickt und didaktisch klug auswählt und daraus ein fertiges Arbeitsblatt erstellt. Die Teilnehmer können im PC-Raum selbst die Schritte nachverfolgen.
W1 – C Dr. Anita Stangl – Einsatz einer Schach- DVD
Dr. Anita Stangl leitet mit der Firma Medien LB eine der bedeutendsten deutschen Schulfilm-Firmen. Die neu produzierte Schach DVD kann im Unterricht eingesetzt werden und birgt viele Schätze für einen multimedialen Schachunterricht.
W1 – D Bernd Rosen – Fit im Endspiel und andere Lehrwerke
Bernd Rosen ist einer der wichtigsten Deutschen Lehrbuchautoren. Mit „Fit im Endspiel“ hat er das Grundlagenwerk für das Schachtraining geschaffen. Vom Kindergartentraining bis zum Leistungsschach hat er sämtliche Trainingsherausforderungen bewältigt und wird seine Werke, Konzepte und Arbeitshilfen vorstellen.
W1 – E Christian Zickelbein - Hilfe! Schach an meiner Schule? Ich kann kein Schach!
Christian Zickelbein ist nicht nur langjähriger Vorsitzender des größten deutschen Schachvereins (Hamburger Schachklub), sondern auch der Mitbegründer des Schulschachs in Deutschland. Viele Hamburger Schulschachgruppen wurden von ihm ins Leben gerufen. Wer noch kein oder wenig Schachspielen kann, eine Schulschachgruppe gründen möchte und nicht weiß wie er es anstellen soll, wird in diesem Workshop sicherlich viel Hilfe und Unterstützung finden.
W1 – F Kirsten Siebarth - Schach in verschiedenen Unterrichtsfächern
Die Deutsche Schulschachreferentin Kirsten Siebarth ist nicht nur auf der Suche nach immer neuen Schach-Trainings-Methoden, sondern überlegt tagtäglich wie man das Schachspielen in den übrigen Fächerkanon des Schulalltags einbringen kann. In diesem Seminar werden schachspielerische Ansätze für Deutsch, Mathe, Kunst und anderen Unterrichtsfächer vorgestellt.
W1 – G Hospitation mit Kindern
Eine Stunde lang darf man den Trainern bei ihrer Trainingsarbeit über die Schulter schauen und danach im gemeinsamen Auswertungsgespräch die Stunde besprechen.
Hier: Schachklub Johanneum Eppendorf
Workshop Phase 2 11.30 – 13.00 Uhr
W2 – A Patrick Wiebe / Kirsten Siebarth – Methodenkoffer für das Schulschachtraining
Schach muss, will man Kinder erreichen und begeistern, spielerisch vermittelt werden. Das frontale Training mit Demobrett als einzige Vermittlungsmethode war einmal, es wird nun erweitert durch eine Vielfalt von Schachspielen, Trainingsspielen, Übungen. Um die Arbeit für den Schachtrainer zu erleichtern, wird von den beiden sehr erfahrenen Fachleuten des Schulschachs – Kirsten Siebarth Referentin Schulschach der DSJ, Patrick Wiebe Mitglied im AK Schulschach der DSJ, ein neuer Methodenkoffer vorgestellt.
W2 – B Walter Rädler - Kleine Spiele im Schachtraining
Walter Rädler ist Vorsitzender der Deutschen Schulschachstiftung und hat eine Reihe von hilfreichen DVDs aufgenommen, die sich spielerisch mit dem Schachtraining auseinandersetzen. In diesem Workshop werden kleine Spiele für den Schachunterricht vorgestellt und ausprobiert. Eine Bereicherung für jedes Kinder-Schachtraining.
W2 – C Christian Goldschmidt – Brackeler Lehrgänge / Lehrerband
In Dortmund liegt die Wiege der Schachschulen in Deutschland, in denen professionell Schach an Schulen gelehrt wird. Christian Goldschmidt ist einer der Väter dieser Schachschule in Dortmund und hat für sie den Brackeler Schachkurs mit den bekannten Schülerlehrheften und den vielfältigen Schachdiplomen entwickelt. Nun gibt es endlich auch einen Lehrerband, der auf dem letzten Schulschachkongress gefordert wurde. Diesen Lehrerband und vieles Weitere wird er in diesem Seminar vorstellen.
W2 – D Heinz Rätsch - Die richtige Partieanalyse
Jahrelang trainierte Heinz Rätsch den Bundesnachwuchs sehr erfolgreich und lehrt noch heute aktiv Schachkindern methodisch sehr erfolgreich das königliche Spiel. Wie aber kann man Kinder unterschiedlicher Spielstärke in einer Schachgruppe trainieren? Diese und andere Fragen, untermauert mit vielen praktischen Beispielen, wird Heinz Rätsch in seinem Seminar allen Interessenten demonstrieren.
W2 – E Jörg Schulz/ Christian Warneke – Was macht eigentlich die Deutsche Schachjugend?
Mit dem 1.Vorsitzenden Christian Warneke und dem Geschäftsführer Jörg Schultz stehen die beiden Experten der Deutschen Schachjugend für diesen Workshop bereit. Die DSJ kümmert sich um das Schulschach in Deutschland und hilft durch eine Reihe von Publikationen und Veranstaltungen das Schulschach zu stärken und zu fördern. Sämtliche Bausteine für das Schulschach werden vorgestellt. Von der Bewerbung um die Auszeichnung „Deutsche Schachschule“ über die Teilnahme an Deutschen Schulmeisterschaften bis hin zu Werbematerialien für das Schulschach wird rundherum informiert.
W2 - F Björn Lengwenus – Schach zum Schwitzen!
Sportzeug und Duschzeug bereit halten! Wer glaubt, dass Schach immer sitzend und wenig schweißtreibend stattfindet, der sollte sich eines Besseren belehren lassen. Schach zum Schwitzen entdeckt Schach als Sport. Ob beim „Powerchess“, der Schachvariante bis zur Erschöpfung, oder beim Trampolinschach werden viele interessante Spielideen für die etwas andere Schachstunde vorgestellt. Gut zu benutzen auch für Sportlehrer als Differenzierungsmethode für den Sportunterricht.
W2 – G Hospitation mit Kindern
Eine Stunde lang darf man den Trainern bei ihrer Trainingsarbeit über die Schulter schauen und danach im gemeinsamen Auswertungsgespräch die Stunde besprechen.
Hier: Schachclub Schachelschweine
Workshop Phase 3 15.30 – 17.00 Uhr
W3 – A Patrick Wiebe – Methodenkoffer für das Schulschachtraining
Siehe Workshop W2 – A
W3 – B Michael Richter - ChessBase für die Trainingsvorbereitung nutzen
Man wundert sich, was alles mit dem Datenbankprogramm ChessBase möglich ist. Michael Richter zeigt die Grundlagen für die Arbeit mit ChessBase und wofür welche Funktionen hilfreich sein können. Im Nu entstehen Trainingseinheiten und Aufgabensammlungen für das Schachtraining in der Schule. Genauso wie gekonnte Analysen und Eröffnungsbäume.
W3 – C Bernd Rosen – Fit im Endspiel und andere Lehrwerke
Siehe Workshop W1 – D
W3 – D Christian Goldschmidt – Brackeler Lehrgänge / Lehrerband
Siehe Workshop W2 – C
W3 – E Walter Rädler – Das richtige Material und die richtige Literatur fürden Anfang
In diesem Workshop können die aktuellsten und wichtigsten Arbeitshilfen, Büchern und Softwareprodukte angeschaut und getestet werden. Walter Rädler steht mit Rat und Tat beiseite und weiß in welcher Kombination und für welche Altersklassen welches Produkt sinnvoll einzusetzen wäre.
W3 – F Monika Küsel-Pelz – Von der Idee zum Profil. Schach als Fach
Seit drei Jahren hat die Grundschule Genslerstraße Schach im ganz normalen Stundenplan aufgenommen. Dabei wird das Training nicht nur von Schachtrainern absolviert, sondern auch die normalen Lehrkräfte müssen Schachtunterricht geben. Was sind die Erfahrungen beim Einrichten einer Schachstunde für Alle? Was sagen die Kinder, die Eltern, die Kollegen? Wie überzeugt man die Ämter und Behörden und wie stattet man eine Schule richtig aus? Alles Fragen, denen sich die Schulleiterin Monika Küsel-Pelz stellen musste. Sie kann von Ihrem langen Weg und den Erfahrungen berichten.
W3 – G Hospitation mit Kindern
Eine Stunde lang darf man den Trainern bei ihrer Trainingsarbeit über die Schulter schauen und danach im gemeinsamen Auswertungsgespräch die Stunde besprechen.
Hier: Königsspringer Hamburg
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Phasen
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Methoden
für das Schachtraining
A
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Handwerkszeug für das Schachtraining
B
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Autoren
C
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Autoren 2
D
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Anfangen mit Schulschach
E
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Schach im Unterricht
F
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Zeit für Hospitationen:
Hamburger Schachtrainer geben Training vor Kindergruppen
G
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9.30 -
11 Uhr
W1
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Schachtraining am Smartboard/ interaktiven Whiteboard
(Björn Lengwenus)
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Arbeitsblätter mit dem PC erstellen
(Michael Richter)
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Einsatz einer Schach DVD
(Dr. Anita Stangl)
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Fit im Endspiel und andere Lehrwerke
(Bernd Rosen)
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Hilfe! Schach an meiner Schule? Ich kann kein Schach!
(Christian Zickelbein)
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Schach in verschiedenen Unterrichts-fächern
(Kirsten Siebarth)
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Schachklub Johanneum Eppendorf
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11.30 –
13 Uhr
W2
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Der DSJ- Methodenkoffer
(Patrick Wiebe, Kirsten Siebarth)
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Kleine Spiele im Schachtraining
(Walter Rädler)
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Brackeler Lehrgänge - Lehrerband
(Christian Goldschmidt)
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Die richtige Partieanalyse (Heinz Rätsch)
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Was macht eigentlich die Deutsche Schachjugend?
(Christian Warneke und Jörg Schulz)
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Schach zum Schwitzen – Schach im Sportunterricht (Björn Lengwenus)
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Schachclub Schachelschweine
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14.00 –
15.Uhr
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MARKT DER MÖGLICHKEITEN – Deutsche Schachschulen stellen sich vor!
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15.30-
17 Uhr
W3
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Der DSJ-Methodenkoffer
(Patrick Wiebe)
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ChessBase für die Trainings-vorbereitung
nutzen (Michael Richter)
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Fit im Endspiel und andere Lehrwerke
(Bernd Rosen)
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Brackeler Lehrgänge - Lehrerband
(Christian Goldschmidt)
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Das richtige Material und die richtige Literatur für den Anfang
(Walter Rädler)
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Von der Idee zum Profil: Schach als Fach
(Monika Küsel-Pelz)
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Königsspringer Hamburg
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